HIER GEHT'S LOS

Suchmaschinenoptimierung und die beeinflussenden Faktoren sind ständig im Wandel. Was noch vor kurzer Zeit zu guten Rankings verholfen hat, könnte schon bald wieder veraltet sein. Nur wer in Sachen SEO am Puls der Zeit bleibt, kann nachhaltig gute Rankings erzielen und so organischen Traffic generieren.

In diesem Artikel geben wir dir einen Ausblick, was die Entwicklungen des Jahres 2022 für SEO im Jahr 2023 vermuten lassen.

Soviel gilt vorweg immer noch – und die Ankündigungen und Updates von Google lassen auch vermuten, dass das noch länger so bleiben wird: Content is king!  Wer gut ranken will, muss dem User nützliche, richtige und aktuelle Informationen für seine Suchanfrage liefern.

Content is king – Inhaltsqualität als wichtigster SEO-Faktor

Grundsätzlich und altbekannt soll Content immer zuerst für den menschlichen User einer Website erstellt werden und nicht für die Suchmaschine (meistens Google). Google unterstrich im August 2022 die steigende Wichtigkeit von qualitativ hochwertigem Content mit dem Helpful Content Update.

Das Helpful Content Update gilt zum aktuellen Stand (Mitte November 2022) nur im englischsprachigen Raum, kommt aber im Laufe der nächsten Monate auch für deutschsprachige Seiten zum Einsatz. Bis dahin nutzt du am besten die Chance, um mit den Erkenntnissen aus der Entwicklung von englischsprachigen Seiten nach diesem Update deine eigenen Inhalte zu überarbeiten und zu optimieren.

Wenn deine Website bereits über richtigen und hilfreichen Content verfügt, brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Die Auswirkungen des Helpful Content Updates auf aktuelle und gut gepflegte Seiten werden aller Voraussicht nach kaum negativ, sondern eher positiv ausfallen. Das gilt vor allem, wenn deine guten Inhalte mit zufriedenstellender UX und technischer Einwandfreiheit gepaart sind. Falls deine Website allerdings mit Texten befüllt ist, die in erster Linie für Suchmaschinen geschrieben wurden, dann solltest du dich an die Überarbeitung deiner Inhalte machen.

Das Vollstopfen von Texten mit Keywords, die Wiederholung von einzelnen Keywords ohne Mehrwert im Text und weitere dieser sowieso schon veralteten SEO-Techniken bewertet Google verstärkt als negative Signale. Da das Helpful Content Update seitenweit gilt, betrifft es deine gesamte Website und nicht nur einzelne URLs. Einzelne schlechte Inhalte haben somit das Potenzial, die Bewertung einer Website insgesamt zu verschlechtern. Gleichzeitig werden mit dem Helpful Content Update solche Seiten besser ranken, welche von Menschen für Menschen geschrieben wurden.

Update 7. Dezember 2022: Am 5. Dezember verkündete Google, dass ab diesem Zeitpunkt für die folgenden zwei Wochen das Helpful Content Update global und für weitere Sprachen ausgerollt werden wird. Dadurch könntest du durchaus bald Schwankungen in der Sichtbarkeit deiner Website und den Rankings deiner Seiten beobachten können. Ob postitiv oder negativ ist natürlich von der Qualität deines Contents abhängig.

E-A-T bleibt relevant

In der Bewertung von Inhalten spielt das E-A-T-Konzept von Google nach wie vor eine wichtige Rolle, da es umfänglich die Kriterien beschreibt, nach denen Google die Inhaltsqualität einer Website evaluiert. E-A-T steht dabei für Expertise – Authoritativeness – Trustworthiness (Sachkenntnis – Maßgeblichkeit/Autorität – Vertrauenswürdigkeit).

Idealerweise stammen deine Inhalte für Google erkennbar von einer Expertin oder einem Experten mit Expertise im jeweiligen Thema. Kann Google zum Beispiel andere maßgebliche Inhalte der Person, Auszeichnungen oder Ausbildungen zuordnen? Dann stehen die Chancen gut, dass Google den Autor oder die Autorin als Person mit Expertise einstuft.

Um dem Anspruch der Authoritativeness zu genügen, müssen deine Texte außerdem einen eindeutigen Nutzen für die Leserin oder den Leser liefern und das aus der Überschrift zu erwartende Thema abdecken. Zusätzlich unterstützt ein Expertenstatus auch die Autorität eines Textes. In den Grad der Autorität fließt auch die Gesamtbewertung einer Website ein. Zum Beispiel beschäftigst du dich in einem Text mit Anglerbedarf, schreibst aber normalerweise über SEO. Der Text über Anglerbedarf hat verminderte Chancen auf ein gutes Ranking, auch wenn deine Seiten zum Thema SEO gut ranken.

Der dritte Faktor Trustworthiness spielt ebenfalls ähnlich in das E-A-T-Konzept hinein. Beim Vertrauen geht es darum, Legitimität, Transparenz und Richtigkeit von Informationen zu demonstrieren.

Allerdings müssen nicht alle drei Kriterien restlos erfüllt sein, um gut zu ranken. Die Aktualität des Contents in Bezug auf die Beantwortung der gestellten Frage spielt eine wichtige Rolle, genauso wie die Nutzerfreundlichkeit deiner Website. Genauer nachzulesen sind diese Faktoren direkt bei Google.

Faktoren Suchergebnisse bei Google

Künstliche Intelligenz in der Contenterstellung

Google erachtet E-A-T-Inhalte von Menschen für Menschen als Best-Practice für Webseiten. Im Gegensatz dazu stehen automatisch und/oder durch KI (Künstliche Intelligenz) generierte Inhalte. Für diese Methode der Content-Erstellung entwickelt sich ein immer breiterer Markt an Tools und Programmen. KI-Texte entstehen, indem der Lernalgorithmus eines solchen Tools zuvor mit Texten zu einem bestimmten Thema gefüttert wird und dann daraus einen “neuen” Text erstellt.

Im ersten Moment hört sich das nach einer immensen Arbeitserleichterung für SEOs an. Jedoch ist große Vorsicht geboten. KI-Tools sind aber noch nicht weit genug entwickelt, dass sie komplett eigenständig ohne Intervention von einem Menschen Texte generieren könnten. Für Google hat KI-generierter Content laut Search Advocate John Mueller sogar als Spam gegolten und damit gegen die Guidelines verstoßen. Wenige Wochen später relativierte aber eine weitere Aussage von John Mueller das Thema wieder. Angeblich kann Google qualitativ hochwertige KI-generierte Texte (noch) nicht zuverlässig von Menschen geschriebenen Inhalten unterscheiden und daher auch nicht ins Ranking einfließen lassen.

Wenn du KI-generierte Texte auf deiner Website verwenden möchtest, ist trotzdem große Vorsicht geboten, dass wirklich nur qualitativ hochwertige Ergebnisse auf deiner Seite zu finden sind. Was Google von KI-generierten Inhalten im Detail hält, ist bei Search Engine Journal und Blogs by Jarvis nachzulesen.

KI und SEO war übrigens auch ein großer Themenblock bei der SEOkomm 2022 in Salzburg, wo sich die Keynote “AI is eating the world (and Google)” von Bastian Grimm genau um dieses Thema gedreht hat. Mehr Infos zur Keynote findest du in unserer Review.

SERPs im Wandel

Google arbeitet ständig daran, die Intention hinter Suchbegriffen besser zu verstehen. Dabei ist die Intention, welche Google hinter einer Suchanfrage vermutet, sehr oft ausschlaggebend für den tatsächlich ausgespielten Inhalt der SERP (Search Engine Result Page). Zielt eine Suchanfrage auf Informationen ab oder möchte der Suchende etwas kaufen? Zum Beispiel ist die Suchanfrage “wetter wien” eine rein informationelle Absicht – der User möchte wissen, welches Wetter gerade in Wien zu erwarten ist. Im Gegensatz dazu geht Google bei “regenschirm wien” davon aus, dass der Nutzer in Wien ist und einen Regenschirm kaufen möchte. Die Darstellung der Suchergebnisse kann sich daher stark unterscheiden.

Mit dem Suchbegriff “wetter wien” stellt Google direkt die Information zur aktuellen Wetterlage in Wien dar:

Suchbeispiel Wetter Wien

Bei der Suchanfrage “regenschirm wien” geht Google allerdings davon aus, dass man in Wien einen Regenschirm kaufen möchte und spielt zusätzlich zu Google-Shopping-Anzeigen auch noch gleich das Unternehmensprofil eines Schirmgeschäftes aus.

Regenschirm Wien

 

Diese Individualisierung der SERPs wird in erster Linie natürlich vom Suchbegriff und der von Google vermuteten Absicht des Users dahinter bestimmt. Wesentliche Faktoren sind jedoch auch das Gerät und der Browser des Users, der Suchstandort, der mögliche vorherige Suchverlauf, Ad-Klicks, welche Daten Google bereits über den User hat, usw.

Featured und Rich Snippets

Einige weitere Themen und Trends der Suchmaschinenoptimierung sind seit mehreren Jahren dauerhaft relevant, haben sich aber nicht grundlegend verändert. Beispielsweise haben wir bereits 2019 über den Trend der Optimierung für Featured Snippets geschrieben. Diesen gibt es im Grunde noch genauso, Rich und Featured Snippets spielen nach wie vor eine große Rolle.

Google möchte seinen Nutzerinnen und Nutzern grundsätzlich schnellstmöglich das passende Ergebnis für ihre Suchanfrage liefern. Viele (v.a. nicht transaktionale) Suchanfragen werden von den Informationen eines Featured Snippets auf der Position 0 oberhalb der regulären Snippets beantwortet. Featured Snippets bergen zwar eine gewisse Gefahr der Zero-Klick-Searches (siehe nächster Punkt), gleichzeitig und wichtigerweise verdrängen sie aber auch die Konkurrenz visuell weiter nach unten – mit etwas Glück und weiteren guten Rankings sogar below-the-fold.

Passage Ranking spielt auch verstärkt in diesen Trend hinein. Google schafft es mittlerweile, aus Texten, welche nur ungefähr zu einer Suchanfrage passen, relevante Textpassagen herauszufiltern und spielt diese dann als Featured Snippet aus.

Beispiel Passage Ranking

Beispiel Passage Ranking on page

Die Chancen, dass dein Content in einem Featured Snippet in der Suche auftaucht, kannst du mit der Nutzung des Schema Markups von Google erhöhen.

Gefahr von Zero-Click-Searches

Suchanfragen, welche keinen unbezahlten Klick auf eines der Suchergebnisse nach sich ziehen, bezeichnet man als Zero-Click-Searches. Auf etwa 50 % der durchgeführten Suchanfragen folgt kein Klick auf ein organisches oder beworbenes Ergebnis laut einer Statistik von SEMrush.

Google hat großes Interesse daran, dass User nicht auf Drittseiten wechseln, sondern direkt auf Google ihre Frage beantwortet bekommen und gleich die nächste Suchanfrage durchführen. Dadurch halten sich Nutzer länger bei Google auf und die Wahrscheinlichkeit steigt, dass doch noch ein Klick auf eine lukrative Werbeanzeige von Google Ads oder Google Shopping erfolgt.

Je mehr Google Knowledge Panels, Featured und Rich Snippets ausspielt, desto größer wird der Anteil an Zero-Click-Searches. Trotzdem oder gerade deswegen ist es wichtig, die eigene Website bestmöglich für eine Ausspielung für potenzielle Zero-Click-Searches vorzubereiten. Es gibt immerhin nur zwei Möglichkeiten: entweder gar nicht vom Nutzer gesehen zu werden, da man durch Konkurrenten verdrängt wird – oder selbst mit Knowledge Panels oder Featured Snippets aufzufallen. Auch hier gilt: Schema-Markup verwenden, gute Inhalte bereitstellen, Nutzerfreundlichkeit der Website, etc.

Title Tag Update und Site Name

Vor kurzem hat Google verlauten lassen, dass der Name der Website besser nicht auf jeder einzelnen Seite einer Website im Meta Title vorkommen sollte.

Der Link, den Danny Sullivan (Google Public Search Liaison) im Tweet vom 14. Oktober 2022 teilte, enthält die folgende Information:

Doppelter Websitename

Wenn Google die Erwähnung des Website-Namens im Meta-Titel für redundant hält, kann es vorkommen, dass nicht der gesamte Titel im Snippet ausgespielt wird. Diese Entwicklung geht einher mit einem neuen Element in den Suchergebnis-Snippets. Google zeigt seit wenigen Wochen teilweise den Website-Namen als Teil des Snippets an. Damit der richtige Name angezeigt wird, solltest du sichergehen, dass die richtigen Informationen zu deiner Website mit strukturierten Daten – u.a. Open Graph – hinterlegt sind. Laut Informationen direkt von Google wird die Nennung deines Websitenamens in den Suchergebnissen dann folgendermaßen aussehen:

Beispiel Websitename Snippet

Backlinks und Backlink-Qualität

Backlinks – das bedeutet andere Webseiten verlinken auf die eigenen – sind momentan noch immer ein äußerst wichtiger Rankingfaktor aus der Sicht von Google. Wie auch beim Content ist deutlich zu erkennen, dass Google die Qualität der verweisenden Domain hoch gewichtet. Mit Google Entwicklungen und Neuerungen beim Seiten-Ranking im Hintergrund ist das auch sehr schlüssig. Es wird Wert auf qualitativ hochwertige und hilfreiche Inhalte sowie technische Sauberkeit gelegt. Websites voller Spam, spammige Links und langsame Ladezeiten werden zwar nicht direkt abgestraft, allerdings in den Rankings von den besseren Seiten überholt.

John Muller hat Anfang November 2022 im Podcast Search off the Record verlauten lassen, dass zukünftig die Anzahl von Backlinks wohl an Wichtigkeit etwas verlieren könnte. Ab 13:55 heißt es:

“Well, it’s something where I imagine, over time, the weight on the links. At some point, will drop off a little bit as we [Google] can figure out a little bit better how the content fits in within the context of the whole web. And to some extent, links will always be something that we care about because we have to find pages somehow. It’s like how do you find a page on the web without some reference to it?”

Übersetzung: “Also, die Gewichtung von Backlinks ist etwas, bei dem ich glaube, dass es im Laufe der Zeit abnehmen wird, weil wir [Google] den Content besser im Kontext des gesamten Internets besser einordnen können. Bis zu einem gewissen Grad werden Links immer etwas sein, worauf wir Wert legen, weil wir die Seiten irgendwie finden müssen. Wie soll man eine Seite im Internet finden, die nirgends referenziert ist?”

Die Betonung liegt also auch darauf, dass Backlinks weiterhin relevant bleiben werden, da Google Crawler nur über Verlinkungen neue Seiten entdecken können. Du solltest die Wichtigkeit von Backlinks auch zukünftig auf keinen Fall aus den Augen verlieren!

SEO-Evergreens

Einige SEO-Themen hat man die letzten Jahre immer wieder auf den Listen der SEO-Trends gefunden. Die Grundidee bleibt oft gleich, aber Google dreht immer wieder an den Stellschrauben, mit teilweise signifikanten Konsequenzen für SEO.

Page Speed und Core Web Vitals

Wie auch in den letzten Jahren legt Google wenig überraschend nach wie vor Wert auf die technische Performance von Websites, vor allem unter dem Aspekt der User Experience. Dazu zählen maßgeblich die technische Leistungsfähigkeit deiner Website und insbesondere die auch als Rankingfaktor geltenden Core Web Vitals. Mehr zu diesem Thema kannst du auf unserem Core Web Vitals Blogpost nachlesen.

Wenn du die Core Web Vitals und Performance noch besser verstehen willst, dann empfehlen wir dir das Video der Keynote vom Chrome Dev Summit aus 2021. Dort spricht Houssein Djirdeh von Google u.a. über JavaScript Frameworks, Tooling, die CWV an sich und die nächsten Steps.

Apropos nächste Steps: eine neue Metrik des Jahres 2022 finden wir aber doch erwähnenswert: INP (Interaction to Next Paint) misst, wie schnell deine Website auf eine Nutzer-Interaktion, z.B. Klick auf einen Button, reagiert. Als INP-Wert wird dabei der höchste Wert der gesamten Website herangezogen. Aktuell gilt INP noch nicht als Ranking-relevanter Faktor, was sich aber zukünftig ändern könnte. Darum solltest du als SEO diese Metrik auf dem Radar haben. Hier findest du mehr Informationen zu INP direkt von Google. Die Metrik ist auch bereits Teil der PageSpeed Insights:

INP PageSpeed Insights

Visual Search – Visuelle Suche

Ebenfalls schon öfter auf Trend-Listen zu finden war das Thema rund um Visual Search. Google Lens wird mittlerweile laut Angaben von Google monatlich über 8 Milliarden Mal verwendet. Mit immer besseren Bildsuche-KIs steigt auch die Relevanz der visuellen Suche für SEO, speziell im E-Commerce. Um die steigende Verwendung von Tools wie Google Lens oder Apple’s Visual Lookup im E-Commerce für sich zu nutzen, empfehlen wir dir dringend, folgende Punkte zu beachten:

  • Produktbilder in guter Qualität
  • HTML-Attribute nutzen – aussagekräftige Bildnamen, Alt-Texte und Bildbeschreibungen vergeben
  • Webkomprimierung für schnelle Ladezeiten verwenden

SEO Trends 2023 zusammengefasst

Wahrscheinlich hast du beim Lesen schon Folgendes erkannt: fast alle SEO-Trends und Google-Updates laufen darauf hinaus, dass Google eine möglichst gute Erfahrung für den Nutzer schaffen will. Damit geht einher, dass eine Suche das am besten passende Ergebnis für die Suchabsicht des Users liefern soll.

  • Websites mit einem guten E-A-T-Score und wertvollen Inhalten werden wahrscheinlicher auf den ersten Positionen der Suchergebnisse angezeigt.
  • Gleichzeitig muss eine Website auch gute Ladezeiten und technisch einwandfreie Verwendbarkeit aufweisen, damit ein Nutzer nach Klick auf das Suchergebnis auch problemlos an die tatsächlichen Informationen gelangt.
  • Künstliche Intelligenz gewinnt an Relevanz, ist aber besonders für die Erstellung von Content noch mit Vorsicht zu genießen.
  • Die SERPs ständig im Wandel und Google wird besser im kontextualisieren von Inhalten und Suchanfragen. Um in Featured und Rich Snippets ausgespielt zu werden, sollten auf deiner Website unbedingt Schema-Daten verwendet werden.
  • Nur wer im Featured Snippet auftaucht, kann auch von Zero-Click-Searches profitieren.
  • Backlinks bleiben vorerst ein wichtiger Rankingfaktor, aber könnten zukünftig leicht an Bedeutung verlieren. Trotzdem solltest du auf den Aufbau qualitativ hochwertiger Backlinks keinesfalls verzichten.
  • Die Evergreen-Themen wie Core Web Vitals und die visuelle Suche behältst du am besten immer im Hinterkopf, da Google immer mal wieder an den Stellschrauben dieser Themen dreht.

 

Was ist deine Meinung zu diesen Trends und Themen, die wir für das Jahr 2023 als wichtig prognostizieren? Vermisst du ein wichtiges Thema? Lass uns gerne deine Gedanken in den Kommentaren wissen!

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